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Octodad: Dadliest Catch im Test

27. August 2017 - Games, Spieletests

In Octodad: Dadliest Catch könnt ihr eure Geschicklichkeit unter Beweis stellen, denn das Spiel ist nicht das Leichteste!

Alles an ihm ist verrückt: Sein Auftreten, sein Gang und seine Sprache. Man könnte fast schon glauben, dass er ein Oktopus ist und aus dem Meer kommt – Ach! Das wäre doch gelacht! In diesem Spiel könnt ihr euer Können unter Beweis stellen, so manch einmal richtig schmunzeln und auch gleichzeitig richtig abrocken. Nach dem super coolem fetzigem Intro zu Beginn des Spiels geht es los mit einer Hochzeit. Doch es ist keineswegs eine normale Hochzeit, so wie wir sie kennen. Ein Tintenfisch heiratet eine Frau. Wie kann das nur gut gehen?

Was für uns sehr komisch erscheint ist im Spiel das Normalste der Welt. Der Oktopus wird von all den anderen Menschen nicht erkannt, da er immer nette Kleider trägt oder sich, sofern möglich, versteckt. So kommt keiner auf die Idee die Dinge zu hinterfragen, die er anstellt. Außer einer: Der Erzfeind des Oktopus aka „Der Koch“. Er lauert dem armen Meeres Wesen überall auf und versucht ihm die verschiedensten Fallen zu stellen. Was es mit diesem Mann auf sich hat, erfahren wir in einem kleinen Rückblick, den wir ebenfalls selbst spielen können.

Geschick ist gefragt

Genug geplaudert, kommen wir ans Eingemachte! Die Spielsteuerung ist etwas anderes, als man es vielleicht von Spielen kennt. Die Tastatur wird kaum benötigt, lediglich ein paar Tasten sind von Relevanz. Das Spannende an der ganzen Sache ist die Maus. Mit der linken und rechten Maustaste bewegen wir unsere Beine und müssen uns so durch die Spielwelt bewegen. Mal klettern wir über Hindernisse, dann rennen wir weg oder aber wir brauchen unsere Beine nicht zum Laufen sondern können sie als Arme benutzen und so die verschiedensten Aufgaben erledigen. Es gibt viele verschiedene Variationen in Octodad, wie wir unsere Tentakel einsetzten können.

Im Grunde genommen gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man beherrscht die Steuerung auf diese Art und kann das Spiel recht schnell durchspielen, oder aber man versagt völlig darin und scheitert bis zum Erbrechen. Bei uns war es eher ein Mittelding, sodass wir für das komplette Spiel um die drei Stunden brauchten. Geübte und vor allem geschickliche Spieler schaffen das Spiel in zwei oder in sogar noch wenigeren Stunden. Bei einem Preis von 15€ ist das fraglich, ob man so viel dafür ausgeben möchte.

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Fazit

Octodad: Dadliest Catch ist definitiv ein Spiel, mit dem man eine Menge Spaß haben kann. Jedoch bezweifle ich, dass die 15€, die das Spiel kostet, angemessen sind. Dafür ist das Spiel viel zu schnell durchgespielt und verschimmelt dann auf der Festplatte. Wer dieses Spiel mal testen möchte kann sich den ersten Teil der Reihe kostenlos herunterladen. Diejenigen, die unbedingt diesen Teil spielen möchten, sollten bis zu einem Steam-Sale warten oder auf einen Key-Shop zurückgreifen.

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